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No matter how you feel

Donnerstag Morgen. 6.30 Uhr. Schlummermodus. Die ersten Sonnenstrahlen kitzeln deine Nasenspitze. Am liebsten würdest du dich nochmals umdrehen oder das Kissen über die Ohren ziehen. Doch ein neuer Tag ist angebrochen. Wie geht es dir bei dem Gedanken in ein paar Minuten unter die Dusche zu hüpfen und in den Tag durchzustarten?

 

  1. FREUDE. Du freust dich riesig auf den Tag und kannst es kaum erwarten deine neuen Highheels auszuprobieren. Du freust dich riesig auf den Tag, denn die Sonne scheint und der Tag kann einfach nur großartig werden. Du freust dich riesig auf den Tag, denn du wirst gleich das süßeste aller Kinder wecken und eine Freundin treffen. Du freust dich auf den Tag, denn du darfst studieren und einen Beruf erlernen, der dir Freude bereitet.
  2. UNZUFRIEDENHEIT. Du bist unzufrieden und hast keine Lust auf denselben Alltagstrott wie jeden Tag. Du bist unzufrieden, denn im Job läuft gerade nicht alles rund. Du bist unzufrieden, denn du hast noch nicht dein Traumgewicht erreicht, ehrlich gesagt, bist du noch 20 kg davon entfernt. Du bist unzufrieden, ohne Grund.
  3. EMOTIONSLOSIGKEIT. Bei dem Gedanken gleich aufzustehen, fühlst du nichts. Du bist halt am Leben und ziehst es gerade durch. Ein Tag nach dem anderen. Gefühle? Lieber nicht. Du bist dir gar nicht sicher, was da alles an Gefühlen hochkommen würde, würdest du sie erst einmal zulassen.

 

 

Schon allein die drei oben aufgeführten Punkte machen deutlich, dass der Anbruch eines neuen Tages die unterschiedlichsten Emotionen bei uns hervorrufen kann, sowohl positive als auch negative. Der heutige Post will euch ermutigen, nicht auf eure Emotionen zu hören sondern der Aufforderung zu folgen aufzustehen, sich anzuziehen, zu erscheinen und niemals aufzugeben. Emotionen können sich rauf und runter bewegen wie eine Achterbahn. Emotionen können verrückt spielen und dir heute dieses und morgen jenes Gefühl geben. Das soll nicht heißen, dass Emotionen schlecht sind, Im Gegenteil - ein Leben ohne Emotionen wäre langweilig und farblos. Aber die Aussage möchte ermutigen, dass wir Entscheidungen nicht auf Emotionen basieren, die heute so und morgen ganz anders sind. Du und ich, wir haben Überzeugungen, wir haben Werte und Ziele in unserem Leben. Zumindest wenn wir der Ansicht sind, dass wir ein Leben leben wollen, das zählt und mit dem wir etwas erreichen wollen, dann brauchen wir Ziele. Sie sollen uns anfeuern jeden Morgen aufzustehen. Sie sollen uns motivieren morgens unter die Dusche zu hüpfen und uns für den Tag startklar zu machen. Und das - egal wie wir uns fühlen. Warum? Weil wir nicht nach unseren Gefühlen handeln sondern aus Überzeugung heraus mit einem klaren Fokus auf unser Ziel. 

 

Dennoch sind wir uns einig, dass es auch herausfordernde Tage gibt, ja sogar herausfordernde Zeiten. Es gibt Zeiten, in denen fällt das Aufstehen morgens schwer. Vielleicht ist deine Beziehung gerade schwierig oder ja, im Job läuft es nicht gut. Oder du hast eine schlechte Diagnose bekommen. Vielleicht wünscht du dir einfach ein anderes Leben und weißt nicht, wie du das anstellen sollst. Dann ist es durchaus wichtig, diese Gefühle anzuerkennen und herauszufinden woher sie kommen und was man tun kann, damit es einem besser geht. Dieser Post erhebt überhaupt nicht den Anspruch ein psychologischer Ratgeber zu sein, er möchte dich ermutigen von Herzen zu Herzen ein positives Leben zu führen und am besten heute damit anzufangen. Lasst uns auf die kleinen Dinge im Leben schauen, über die wir dankbar sein können. Lasst uns das Leben wertschätzen. Dass du, dass ich, dass wir leben dürfen, ist ein Privileg und ein riesiges Geschenk.

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